Artur Trzmielewski
Bass
Zur Person
Das Licht der Sonne erblickte ich am 25.Oktober 1974 in einem unspektakulären jedoch fröhlichen polnischen Dorf nahe Krakau. Wenige Jahre später fand ich mit meiner Familie den Weg nach Wolfsburg.
Musikalischer Hintergrund
Durch meine Eltern musikalisch vorbelastet, übte ich im Alter von 13 Jahren die ersten schrägen Griffe an der Gitarre meines Vaters. Kurze Zeit später war klar, dass eine E-Gitarre her musste. Nach einigen Unterrichtseinheiten an der Goethe -Musikschule und diversen Lagerfeuer-Sessions verlor ich "leider" das Interesse am Unterricht und suchte Gleichgesinnte um endlich eine Band zu gründen. So haben wir 1993 die Band "Variance" ins Leben gerufen. Aus heutiger Sicht haben wir schrecklich gespielt. Damals war es jedoch das Größte und Wichtigste. Jede freie Minute wurde geübt und geprobt. Alles andere war zweitrangig.
Auf dem klassischen Weg (...wir brauchen noch einen Bassmann) entdeckte ich die Bassgitarre und begann 2004 in der Rock-Fusion-Combo TEQ die tiefen Frequenzen zu drücken. In den folgenden Jahren haben wir die zwei CDs "No Attention" und "Epilogue" aufgenommen und einige Konzerte gespielt. 2007 lernte ich Bernt Küpper kennen, der uns bei TEQ am Schlagzeug begleitete. 2010 starteten Bernd und ich, zusammen mit Sven Waida, ein weiteres interessantes Fusion-Trio. Aktuell spiele ich mit meinen Freunden Henrik Selle und Maurizio Menendez in einem Rock-Trio namens "Sandkamper". Weitere Informationen zu meinen musikalischen Aktivitäten gibt es unter www.teq-music.de.
Warum spielst Du bei LAMBERT?
Gesucht wurde Sozialkompetenz, die eine Bassgitarre bedienen kann. Hier kann ich helfen ;-) Spaß beiseite: Bernt hat mich zum ersten Lambert-Konzert in Burgdorf eingeladen. Der Einladung gefolgt konnte mich die Musik, die Stimme und das Gesamtkonzept vom ersten Stück an überzeugen. Darüber hinaus gefällt es mir, dass die Band strukturiert, engagiert und zielgerichtet arbeitet.
Wer hat Dich beeinflusst?
Musik war in meinem Elternhaus und meinem Umfeld immer ein Thema. So war mein Vater selbst aktiver Musiker und meine Mutter Tänzerin. Es wundert also kaum, dass meine Geschwister alle musikalisch unterwegs sind. In meiner Freizeit standen neben den Bandproben Aktivitäten wie Konzertbesuche oder stundenlanges Plattenhören auf der Tagesordnung. Hier gab es anfangs nur schwere Kost wie Slayer, Pantera oder Megadeth auf die Ohren. Heute begeistern mich Bands wie Karnivool, Slipknot aber auch zahlreiche Jazz-Fusion-Formationen wie Uncle Moe`s Space Ranch, Tribal Tech, Vital Tech Tones, Richard Bona und viele viele mehr.
Equipment
Aktuell spiele ich einen Marleaux Alpha-Bass und das wird auch so bleiben ;-) Verstärkt wird dieser von Amps und Speakern aus dem Hause TecAmp.
Erste Platte
Meine ersten Platten waren die "Kill `em all" und "...and justice for all" von Metallica. Diese beiden Scheiben habe ich von einem Freund geschenkt bekommen, der sie doppelt in seiner Sammlung hatte. Zu diesem Zeitpunkt wußte ich nicht, dass es solche Musik gibt. Die haben mich umgehauen.
Vorbereitung auf ein Konzert
In der Regel nehme ich mir den Tag frei, fahre in den Proberaum packe in Ruhe meine Sachen zusammen und fahre meistens viel zu früh los. Ich liebe die Atmosphäre vor einem Auftritt. Den Bühnenaufbau, die Soundchecks, die Small-Talks mit den Technikern. Ich könnte den Leuten ewig zuschauen. Ansonsten noch mal die Klampfe stimmen und los gehts.
Schlimmster Albtraum auf der Bühne
Ein Blackout. Ich könnte zwar damit umgehen aber ist trotzdem irgendwie blöd.
Lieblingslied von LAMBERT
" Und so", " Eigene Wege" und " Dunkelheit"












